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011. Aloe Vera

ALOE VERA

Schon bevor es historische Aufzeichnungen gab, fanden Arzneipflanzen zur Behandlung von Leiden und zur Förderung der Gesundheit Anwendung. In fast allen Völkern der Welt gibt es Nachweise über die traditionelle Verwendung von Heilpflanzen. Der Mensch ist sich seit jeher der Tatsache bewusst, dass zahlreiche Pflanzen – seien es ihre Wurzeln, Blätter, Blüten oder Beeren – über pharmazeutische Wirkstoffe verfügen. So wurden Heilmittel entweder durch mündliche oder durch schriftliche Überlieferung von Generation zu Generation weitervererbt. Die Überlieferungen werden in der heutigen Zeit durch klinische Studien bestätigt, die den Wert dieser Pflanzen als Heilmittel beweisen. Es gibt nur wenige Pflanzen, denen eine dermaßen hohe Ehrerbietung entgegengebracht wird, wie dem sukkulenten Blatt der Aloe vera Pflanze. Die Aloe findet schon seit mindestens 4.000 Jahren im medizinischen und im therapeutischen Bereich Anwendung. Heutzutage wird sie vielerorts in der Welt verwendet und angepflanzt. Ihr natürliches Habitat sind die tropischen Regionen, doch gedeiht sie in Ländern mit äußerst rauen Witterungsverhältnissen auch gut im Hause. Es gibt rund 300 unterschiedliche Aloe-Gattungen; die häufigste Verwendung findet allerdings die Aloe Vera. Die Aloe gehört der Familie der Lilien (Liliaceae) an, obgleich sie in ihrem Aussehen eher einem Kaktus ähnelt. Sie ist eine perennierende (mehrjährige) Pflanze mit gelben Blüten. Die Blätter sind rau, steif, dornig und von dreieckiger Form; sie können eine Länge von 51 cm und eine Breite von 7,5 cm erreichen. Aloe-Blätter bestehen aus drei verschiedenen Schichten. Die äußere Blattschicht zeichnet sich durch ein zähes Gewebe aus, das der Pflanze Schutz vor Natureinflüssen bietet. Unter dieser Außenschicht liegt ein dünner Stoff, Chlorenchym genannt, das der Pflanze bei der Verarbeitung von ultraviolettem Licht hilft. In der Innenschicht werden Wasser und Nährstoffe gelagert. Diese Schicht macht den Großteil der Pflanze aus und enthält das heilende Gel. Zwischen dem Chlorenchym und dem inneren Mark liegen zahlreiche Gefäßbündel, in denen sich ein bitterer, gelber Saft befindet. Seit Jahrtausenden setzt man die Aloe Vera bei der Behandlung von Verbrennungen und Geschwüren, bei der Wundheilung sowie bei der Linderung von Hämorrhoiden ein. Man nimmt an, dass die Verwendung der Aloe in Ägypten oder im Nahen Osten begonnen hat. Die alten Ägypter machten bei ihren Einbalsamierungs- und Begräbnisriten von der Aloe Vera Gebrauch; man findet Zeichnungen von der Aloe-Pflanze an den Wänden von Höhlen und Grabstätten. Gemäß einer Legende wandte Kleopatra diese Heilpflanze sogar an, um ihre Haut geschmeidiger werden zu lassen. Der griechische Historiker Dioskorides empfahl Aloe Vera zur Behandlung von Verbrennungen, Nierenleiden und Verstopfungen. Auf den Rat von Aristoteles hin besetzte Alexander der Große eine Insel östlich der afrikanischen Küste (Madagaskar), um Zugang zur Aloe zu haben. Seine Soldaten benutzten sie zur Wundbehandlung. Historische Aufzeichnungen liefern uns zudem Beweismittel, dass die Aloe von zahlreichen anderen Völkern verwendet wurde, z.B. von den Ägyptern, Griechen, Römern, Hebräern, Chinesen, Indern, Algerianern, Marokkanern, Tunesiern und Arabern. Arten von Aloe-Produkten. In den Geschäften findet man Aloe-Produkte aneinandergereiht in den Regalen, und bisweilen ist es schwierig, die Produkte mit der besten Qualität herauszuerkennen. Ausschlag gebend ist der auf dem Etikett angegebene Aloe-Gehalt. Aloe sollte sich unter einer der ersten, aufgelisteten Inhaltsstoffe befinden. Wird Aloe Vera als Extrakt aufgeführt, ist Vorsicht geboten, denn dies könnte auf eine starke Verdünnung hinweisen. Nachfolgend sind einige der häufigsten Aloe-Arten aufgeführt und erläutert: Aloe-Gel: Das Aloe-Gel besteht aus einer unverdünnten, zähen, klebrigen Substanz, die sich im Kern des Aloe-Blattes befindet. Aloe-Konzentrat: Unter dem Konzentrat versteht man das Gel, nachdem diesem das Wasser entzogen wurde. Aloe-Saft: Der Saft ist die verdauliche Form der Aloe Vera. Er wird aus dem Gel gewonnen. (Der Saft sollte zumindest zu 50% aus Gel bestehen.) Aloe-Latex (Aloin): Der Latex besteht aus der bitteren, gelben Flüssigkeit, die aus den perizyklen Röhrchen der Außenrinde des Blattes gewonnen wird. Hauptbestandteil des Latex ist das Aloin. Bestandteile der Aloe: Die Aloe Vera enthält zahlreiche Bestandteile mit biologischen Wirkstoffen. Die genaue Beschaffenheit dieser Bestandteile wird derzeit noch erforscht. Zu den wichtigsten gehören Anthrachinine, Polysacharide (einschließlich Glykolproteine und Makopolysacharide) sowie Prostaglandine. Weitere Bestandteile sind u.a. Tannine, Steroide, organische Säuren, Magnesiumlacktat, Harze, antibiotische Stoffe, Mannine, Enzyme, Protein, Aminosäuren, Saponine, Lignine und Monoschwefelsäure. Es werden fortlaufend Untersuchungen zur genauen Bestimmung der Bestandteile der Aloe und ihrer Funktionen vorgenommen. Ein Bestandteil, der vom Aloe-Gel isoliert ist, heißt Acemannan, ein Makopolysacharid. Hierbei handelt es sich um ein komplexes Kohlenhydrat, das Viren bekämpfende und Immunsystem stärkende Eigenschaften besitzt. Es fördert die Produktion von Interferon, hemmt die Glykosylation von Viren und kurbelt das Immunsystem an, indem es die Aktivität der Makrophagen stärkt und eine Produktion von Interleukin-1 herbei leitet. Darüber hinaus enthält die Aloe Lektine – dies sind Proteine mit entzündungshemmender Wirkung. Die Aloe besitzt die Fähigkeit, durch die Haut zu dringen, wofür zum Teil ihre zelluloseähnlichen Lignine verantwortlich sind. Ihre antiseptischen Eigenschaften verdankt die Aloe dem chemischen Stoff Saponin. Gibberlin, ein weiterer Bestandteil der Aloe, kurbelt die Proteinsynthese an und agiert als mildes Wachstumshormon. Forscher der Dermatologie nehmen allerdings an, dass die wirksamsten Bestandteile der Aloe bis heute noch nicht bekannt sind. Das klare Gel in der inneren Schicht des Aloe-Blattes wird vielerorts zur Linderung von Verbrennungen und zur Wundheilung verwendet. Der dickflüssige Saft des Blattes enthält schleimige Polysacharide, die im Heilprozess als aktive Wirkstoffe agieren. Die in der Außenschicht des Blattes liegenden Rein-Kanalzellen bringen einen bitteren, gelben Saft hervor. Seine abführende Wirkung erhält der Saft durch das anthrachininhaltige Aloin. Ein weiterer Bestandteil der Aloe ist Barbaloin, welches ebenfalls zur kathartischen Wirkung der Aloe beiträgt. Die Aloe Vera weist einen hohen Gehalt an Vitamin C und Selen auf, zwei der Antioxidierungs-Stoffe, die bei der Vorbeugung von Krankheiten wie Krebs und Bluthochdruck eine zentrale Rolle spielen. In den Gelenken erfolgreich entgegenwirkt und auch für Diabetiker von Nutzen sein kann, da diese oftmals einen Sodiummangel aufweisen. Zu den weiteren Bestandteilen der Aloe gehören u.a.: Vitamin A, Niacin, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Kalium, Eisen, Zink, Mangan, der B-Komplex sowie Spuren von Kupfer, B2 und Lezithin.

Vorteile für die Heilung.
Wie durch die moderne Forschung nachgewiesen wurde, kann die Heilkraft der Aloe übergreifend auf verschiedene Gebiete angewandt werden. Sie hat sich insbesondere bei der Behandlung von Strahlenverbrennungen, Hauterkrankungen, Wunden, Sonnenbrand und Dermatitis als besonders effizient erwiesen – um nur einige Bereiche zu nennen. Sie stimuliert die Darmtätigkeit, bekämpft Verstopfungen, lindert Menstruationsprobleme und unterstützt die Verdauung. Auch bei Entzündungen und Geschwüren bringt sie ihre heilende Wirkung ein. Die Aloe hindert die Bildung von Nierensteinen bzw. vermag deren Größe zu reduzieren. Oftmals ist der bloße Kontakt mit ihr ausreichend, um umgehend Schmerzen zu lindern und die betroffene Hautpartie zu reinigen und zu beruhigen. Sie durchdringt in kürzester Zeit sämtliche Hautschichten, was den Heilprozess vorantreibt. Sie enthält salizylische Säuren und Magnesium, eine Verbindung, die eine aspirinähnliche, analgestische Wirkung hervorruft. Auch bei der Behandlung von Virenerkrankungen (wie z.B. AIDS) konnte die Aloe mit Erfolg eingesetzt werden. Sie vermag dem Übergriff des Virus von einer Zelle auf die nächste entgegenzuwirken.

Zur Behandlung der Haut.
Die Aloe hat sich durch ihre heilende und beruhigende Wirkung auf die Haut einen Namen gemacht. Der bloße Kontakt mit ihr reicht zur Wundreinigung und Schmerzlinderung aus. In kürzester Zeit durchdringt sie sämtliche Hautschichten und fördert auf diese Weise die Heilung. Zu ihren Inhaltsstoffen gehören salizylische Säuren und Magnesium, die gemeinsam eine aspirinähnliche, analgetische und entzündungshemmende Wirkung erzeugen. Daher wird Aloe häufig Erste-Hilfe-Salben beigefügt. Das durchsichtige Gel der Blattinnenschicht kann zudem zur Behandlung von Verbrennungen, Wunden, Hautirritationen und Frostbeulen. Wie die moderne Forschung zeigen konnte, vermag die Aloe zudem – bei äußerlicher Anwendung – den Heilungsprozess zu beschleunigen und die Zellerneuerung zu unterstützen. Auch bei Wunden, Frostbeulen und Verbrennungen hilft das äußerliche Auftragen von Aloe bei der Heilung. Die Heilkraft der Aloe bei Wunden liegt möglicherweise in ihrer Feuchtigkeits spendenden Beschaffenheit erklärt. Sie wird problemlos von der Haut aufgenommen und verhindert so ein Austrocknen des beschädigten Hautgewebes durch die Luft. Steven R. Schechter, N.D., hat im Jahre 1967 im Kinderhospital von Cincinnati eine Studie durchgeführt, um die Heilvorteile der Aloe zu erkennen und nachzuweisen. Hierzu wandte Dr. Schechter eine Anzahl unterschiedlicher Hautpräparate auf Versuchstieren an, die wegen Verbrennungen durch Laserstrahlen in Behandlung waren. Die besten Heilerfolge konnte er durchweg bei dem Aloe Vera Gel beobachten. Das Gel konnte bei den verschiedensten Hauterkrankungen erfolgreich angewandt werden, u.a. bei Verbrennungen, Verletzungen und Krebs. Auch bei Verbrennungen an seinem eigenen Körper setzte er die Aloe mit Erfolg ein. Krebs, eine Krankheit unter der unsere Gesellschaft zutiefst leidet, kann oftmals nur mit drastischen Strahlentherapien behandelt werden. Strahlenbehandlungen können jedoch zu schwerwiegenden Hautreaktionen führen. Die Aloe wurde zur Behandlung und Vorbeugung ebensolcher Reaktionen mit besten Resultaten angewandt. Eine in der Zeitschrift Let’s Live (Ausgabe vom Dezember 1994) veröffentlichte Studie nahm 260 Patienten unter die Lupe, die sich in Strahlentherapie befanden und äußerlich mit Aloesaft behandelt wurden. Die Forscher hoben die therapeutische Effizienz der Aloe (im Vergleich zu anderen, synthetischen Heilmitteln, die häufiger Anwendung fanden) hervor. Die Aloe beschleunigte den Heilprozess, beruhigte Entzündungen und linderte den durch Strahlenverbrennungen hervorgerufenen Schmerz. In einer anderen Studie beschleunigte die Aloe bei Patienten, die eine vollständige Hautabschürfung im Gesicht erlitten hatten, den Heilprozess um ganze 72 Stunden im Vergleich zu der sonst üblichen Anwendung von Oxid-Gel-Dressing. An der University of Texas in Galveston befasste sich eine Gruppe von Forschern mit zahlreichen medizinischen Studien über die Aloe. Sie schlussfolgerten, dass das Aloe Gel bei Wunden, Verbrennungen und Frostbeulen tatsächlich den Heilprozess unterstützt. Die Aloe durchdringt die Hautzellen und ermöglicht somit eine Schmerzlinderung, ein Abklingen von Entzündungen und führt zu einer verstärkten Durchblutung der verletzten Körperpartie. Fast alle Studien zu diesem Thema teilen die Erkenntnis, dass die Aloe den Heilprozess sowohl bei Verbrennungen als auch bei Wunden beschleunigt. Die Aloe Vera kann des weiteren zur Vorbeugung gegen Narbenbildungen eingesetzt werden bzw. den Heilprozess bei kleineren Narben unterstützen. Die Eigenschaften der Aloe Vera fördern die Regeneration von Gewebe und entfernen abgestorbene Hautzellen. Die in ihr enthaltenen uronischen Säuren sind natürliche Entgiftungsstoffe und haben möglicherweise Anteil am Heilvorgang, indem sie den Giftstoffen ihre schädlichen Bestandteile entziehen. Durch ihre enzymattischen Eigenschaften durchdringt die Aloe das Gewebe und fördert seine Heilung und sein normales Wachstum.

Die Aloe als Kosmetikum
Aloe Vera wird im Bereich der Kosmetik und bei der Herstellung von Produkten zur Gesichtspflege weitverbreitet angewandt, da sie die Regulierung des pH-Wertes in der Haut fördert. Darüber hinaus liefert sie der Haut wertvolle Nährstoffe und Feuchtigkeit. Die in ihr enthaltenen Lignine und Polysacharide dringen bis zu den tiefsten Schichten der Haut ein und tragen die Feuchtigkeit auf diese Weise bis zu den Innenschichten der Dermis. Man vermutet in der Aloe zudem Enzyme, welche die Entfernung von abgestorbenen Hautzellen unterstützen und allgemein als "Weichmacher" der Haut agieren. Dies resultiert in einem neuen Zellwachstum und versorgt selbst die innersten Hautschichten mit Feuchtigkeit.

Der Magen- und Darmtrakt
In den vergangenen Jahren war die Aloe oftmals dank ihrer positiven Wirkung auf den Magen- und Darmtrakt im Gespräch. Der Saft hat bisweilen eine beruhigende Wirkung auf das innere Gewebe im Darmtrakt, und auch Studien sprechen für eine Verbesserung des Verdauungsprozesses durch den Aloe-Saft. Bekannte Autoren wie James und Phyllis Belch schlagen eine Behandlung mit Aloe Vera bei Magenverstimmungen, Geschwüren, Verstopfungen und anderen Darmerkrankungen vor. Ivan Danhof, Ph.D., M.D., verwendet die Aloe in seiner gastroenterologischen Praxis. Er befasst sich in wissenschaftlichen Studien mit den Anwendungsmöglichkeiten der Aloe hinsichtlich der Behandlung von entzündeten Darmerkrankungen; einschließlich der Chron’s Krankheit und der von Geschwüren begleiteten Kolitis. Seiner Meinung nach ist die Aloe dank ihrer entzündungshemmenden Wirkung von großem Nutzen. Der Aloe-Saft erzeugt im Darmtrakt eine Art Schleimhaut, die über 48 Stunden lang intakt bleibt. Zudem reguliert die Aloe den natürlichen pH-Wert (Säure/Alkalin) im Verdauungssystem, welches möglicherweise der Grund für ihre heilende Wirkung bei der Behandlung von Geschwüren ist. Eine kürzliche Studie weist die Kraft der Aloe Vera als Heilmittel für den Darmtrakt nach. Die Studie nahm über einen längeren Zeitraum Patienten mit Magengeschwüren unter die Lupe, die keine weiteren Medikamente einnahmen. Eine weitere, in Russland geführte Studie, verabreichte den Aloe-Saft Patienten mit Geschwüren. Nach dieser Behandlung waren die Geschwüre vollends geheilt. Die Forscher verglichen ihre Befunde mit den Resultaten, die andere, gebräuchlichere Medikamente zur Bekämpfung von Geschwüren erzielten. Sie kamen zu dem Schluss, dass der natürliche Aloe-Saft diesen anderen Medikamenten mindestens ebenbürtig ist, mit dem Vorteil, dass die toxischen Nebenwirkungen bei dem Aloe-Saft entfallen.

Aloe als Abführmittel
Seit Tausenden von Jahren wird das ganze Aloe-Blatt zur Abhilfe gegen Verstopfung verwendet. Den bitteren, gelben Saft in der Blattaußenschicht der Aloe-Pflanze findet man auch häufig in auf Kräutern basierenden Heilmittelkombinationen wieder. Die Aloe-Blätter werden zur Freisetzung des Saftes aufgeschnitten; dieser wird anschließend zwecks Wasserverdunstung erhitzt. Das Endprodukt zeichnet sich durch eine braune Masse namens "Droge Aloe" aus. Das Aloin ist eine verfeinerte Form der Droge Aloe. Es enthält Barbaloin; dies ist der Hauptabführstoff des Aloe-Blattes. Es erhöht die Ausscheidungen des Darms und der peristaltischen Kontraktionen. Die abführende Wirkung des Aloins ist stärker als bei anderen Abführmitteln; daher sollte es in Maßen angewandt werden. Stillende oder werdende Mütter sollten es meiden.

Das Immunsystem
Ein wichtiger Bestandteil des Aloe-Gels ist Acemannan. Dies ist ein komplexes Kohlenhydrat mit immunstimulierenden, virenbekämpfenden Eigenschaften. Acemannan unterstützt die Produktion von Interferon, welches die Aktivitäten von Viren unterbindet und das Immunsystem stimuliert. In erster Linie fördert es die Aktivitäten der Makrophagen und die Produktion von Interleukin-1. In Zusammenarbeit mit dem körpereigenen Immunsystem unterstützt es den Heilprozess, indem es die Zellfunktionen des Immunsystems stärkt.
Die Resultate einer Studie, die am Tokyo Women’s Medical College durchgeführt wurde, bekräftigt die Ergebnisse anderer Studien, dass die Aloe in der Tat als ein Immunsystem-Stimulant agiert. Der Studie zufolge sind insbesondere bestimmte Lektine im Aloe-Gel für die verbesserte Reaktion des Immunsystems verantwortlich, indem sie die Produktion der Lymphozyten ankurbeln, die wiederum Bakterien und einige Tumorzellen abtöten.

Krebs
Wie kürzliche Studien ergeben haben, besitzt die Aloe Vera möglicherweise Eigenschaften, die bei der Heilung von Krebs eingesetzt werden können. Makopolysacharide (langkettige Zucker), die sich in der Aloepflanze befinden, stimulieren nachweislich das Immunsystem. Diese Stimulation kann sowohl bei der Krebsbehandlung als auch bei der Vorbeugung von Krebs von Nutzen sein.
In den Augen von John Finnegan, N.D., der Autor von Remarkable New Formulas (Elysian Arts, 1994), ist das ganze Blatt der Aloe Vera eines der effektivsten Produkte, die er in seinem alternativen Krebsbekämpfungs-Programm anwendet. Gemäß Finnegan vermag das korrekt weiterverarbeitete Aloeblatt pathogenische Bakterien, Viren, Hefe und Parasiten abzutöten. Es kann das Wachstum von neuen, gesunden Zellen fördern; Entzündungen und Schwellungen abklingen lassen; die Zerkleinerung, Reinigung und Entfernung von Tumoren, Wucherungen, abgestorbenen Zellen und giftigen Substanzen unterstützen; als Schmiermittel für Gelenke dienen; die Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapien verringern; Schmerzen bei einer Vielzahl von Krankheiten lindern und eine Vielzahl von allergischen Reaktionen in Schach halten.
Tierversuche mit Mäusen bestätigen Dr. Finnegans Vermutungen. Einer Gruppe von Mäusen, in die man Sarkoma-180-Zellen implantiert hatte, gab man Injektionen mit Acemannan (aus der Aloe). Eine andere Gruppe wurde nicht mit Acemannan behandelt. Die Studie dauerte 60 Tage an, doch bereits am 48. Tag waren sämtliche Mäuse aus dieser Kontrollgruppe tot. Von den mit Acemannan behandelten Mäuse waren 40% noch am letzten Tag der Studie am Leben. Die übrig gebliebenen Mäuse erhielten erneut ein Sarikoma-Implantat, entwickelten jedoch noch immer keine Tumore. Da die heilenden Eigenschaften der Aloe Vera im Laufe der Jahre weiter erforscht werden, wird die Aloe hoffentlich auch eine weiter verbreitete Anwendung in der Behandlung von Krebs finden.

Virenbekämpfende Aktivitäten
Aloe Vera enthält nachweislich virenbekämpfende Eigenschaften, welche die Verbreitung von Viren unterbinden kann. So besitzt vor allem das Acemannan in der Aloe virenbekämpfende Eigenschaften. Es vermag möglicherweise die Verbreitung einiger Virenarten (wie Herpes, Masern und Rhinotracheitis) in Schach zu halten. Forscher an der University of Maryland in Baltimore haben die virenbekämpfenden Eigenschaften einer Vielzahl von Pflanzenextrakten - einschließlich das Aloe Vera Emodin – getestet. Wie R. Sydiskis in der Dezember 1991 Ausgabe von Antimicrobial Agents and Chemotherapy beschrieben hat, haben die Resultate gezeigt, dass durch das Aloe Emodin der Herpes Simplex Virus (1 und 2), der Varicella-Zoster-Virus, der Pseudorabies Virus und der Influenza-Virus inaktiviert werden konnten.

Aids
Auch bei der Behandlung von HIV-1 hat das Acemannan in der Aloe seine virenbekämpfenden Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Die Reproduktion von HIV-1 wird durch die Anwendung von Bestandteilen der Aloe-Pflanze in Schach gehalte). Laut Forschungen konnten HIV-infizierte Personen von der oralen Einnahme von Acemannan und Aloe Vera einen beachtlichen Nutzen ziehen. Am Vanderbilt Medical Center in Nashville, Tennessee durchgeführte Studien haben entdeckt, dass die Makopolysacharide in der Aloe die Bildung und Struktur des "Umschlags" verändern können, der den AIDS-Virus umhüllt, welcher die Infektion der Lymphozyten verursacht.
Darüber hinaus vermag die Aloe die Wirksamkeit des AZT bei der Bekämpfung von AIDS zu steigern. Aloe und AZT können zusammen den Virus bekämpfen und die Replikation unterbinden. Einige Studien haben gezeigt, dass – in einer Kombination mit Acemannan - weniger AZT erforderlich ist; dieses stellt einen Vorteil dar, da es mögliche, von Medikamenten hervorgerufene Nebenwirkungen eindämmen kann. Eine Vielzahl der durchgeführten Studien haben positive Resultate hervorgebracht; bei durchschnittlich 70% der Studien konnte zumindest eine Verbesserung der Symptome nachgewiesen werden.
Eine Studie, die unter der Leitung von Terry L. Pulse, M.D. am Dallas/Fort Worth Medical Center in Texas durchgeführt wurde, nahm Nahrungsdefizienten und schlechter Ernährung als möglicher Faktor bei dem Fortschreiten von HIV zu AIDS unter die Lupe. Die an dieser Studien teilnehmenden 29 Patienten erhielten ein Nahrungszusatz in Pulverform, essenzielle Fettsäuren und Alve-Vera Saft. Die Studie ging über 180 Tage. Am 90. Tag zeigten bereits 27 Patienten in unterschiedlichen Bereichen beachtliche Verbesserungen. Am 180. Tag wiesen alle Patienten irgendeine Form von Verbesserung auf. Bei einigen Patienten kam es zu einer Vermehrung von T-Zell Funktionen, bei anderen zu einer Reduktion des Antigen-Spiegels. Der langsame körperliche Abbau, wie ihn viele AIDS Patienten erleben, wurde bei allen hierunter leidenden Teilnehmern umgekehrt.
Ein weiterer Physiker, Dr. H. Reginald McDaniel, hat sich ebenfalls die Wirkungen der Aloe auf AIDS-Patienten erforscht. Er beobachtete die Symptome von 16 AIDS Patienten, die über einen Zeitraum von 3 Monaten Acemannan erhielten. 20 Prozent der 6 Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit befanden, erlebten eine Verbesserung ihres Zustands; bei den weniger fortgeschrittenen Fällen waren es 70 Prozent. Einige der häufigsten Beschwerden dieser Patienten – Fieber, nächtliche Schweißausbrüche, Diarrhöe und Infektionen – konnten erheblich reduziert werden. Des weiteren kam es zu einer Verringerung der Anzahl von HIV positiven Antikörper-Zellkulturen und zu einer Senkung des HIV Antigen-Kernspiegels.

Antibakterielle / Pilzbekämpfende Eigenschaften
Eine Reihe von Studien hat in der Aloe Wirkungsstoffe gegen einige der häufiger verbreiteten Bakterien und Pilze entdeckt. Bei dem Aloe-Gel war die Wirksamkeit auf diese Organismen etwas größer als beispielsweise bei Silber-Sulfadizaine. Zu den in Schach gehaltenen Organismen zählten u.a.: Pseudomonas aeruginosa, Klebsiella pneumoniae, Serratia marcescens, Citrobacter species, Enterobacter cloacae, Streptococcus pyogenes, Streptococcus agalactiae, Staphylococcus aureus, Echerichia coli, Streptococcus faecalis, Candida albicans, Myobacterium tuberculosis, Trichophyton species und Bacillus subtilis

Sonnenschutz für die Augen
Aloe-Augentropfen zu Schutz und Heilung der Augen werden womöglich in Kürze auf den Markt kommen. Der Opthamologist Nevill Baron, M.D. hat Beweise an den Tag gebracht, dass Aloe-Extrakte das Auge vor Schaden durch ultraviolette Strahlen schützen kann. die Aloe schützt das Auge nicht nur vor Verschlechterungen, sondern vermag auch Grauen Star, Verschlechterungen der Netzhaut und Probleme an der Augenlinse zu heilen.
Die Erfahrungen, die ein anderer Physiker, Derry Lawrence, M.D. aus Corpus Christi, Texas gemacht hat, scheinen die Dr. Barons Schlussfolgerungen zu bestätigen. Dr. Lawrence, ein Hobby-Schweißer, verwendet Aloe, um seine Augen von den gelegentlichen Funken auf die Bindehaut zu heilen. In einem Brief an das New England Journal of Medicine schreibt er, dass "das klare Gel aus dem frisch zerbrochenen oder aufgeschnittenen Aloe-Blatt äußerst steril und wohltuend ist. Schon ein einmaliger oder zweifacher direkter Kontakt mit dem betroffenen Auge oder Ohr führt zu einer raschen und vollständigen Linderung und scheint auch den Heilprozess voranzutreiben."

Aloe bei Sonnenbrand
Man hielt gebräunte Haut lange Zeit für ein Zeichen von Gesundheit. Jahrelange Forschungen haben das Gegenteil bewiesen: Übermäßiger Sonnengenuss kann für die Haut schädlich sein. Ein Sonnenbrand kann nicht nur die Haut sondern auch das Immunsystem beschädigen. Aloe Vera hingegen vermag die schädlichen Wirkungen der Sonne zu reduzieren. Forschungen von Dr. Faith Strickland vom Anderson Cancer Center an der University of Texas weist auf die Möglichkeit hin, dass die Aloe Vera mithilft, die Schaden, die Haut und Immunsystem erlitten haben, zu eliminieren. Trägt man frische Aloe direkt auf die sonnenverbrannte Stelle auf, erfolgt die Heilung rasch, und Schmerzen werden gering gehalten.

Nierensteine
Die Aloe Vera hat sich bei der Vorbeugung von Nierensteinen sowie bei der Reduzierung ihrer Größe als äußerst wirksam erwiesen. Die in der Aloe Vera enthaltenen Anthrachinine sorgen für eine Verlangsamung in der Bildung der im Urin enthaltenen Kalziumkristalle, die für das Entstehen und das Wachstum von Nierensteinen mit verantwortlich sind. In seiner Studie berichtet K. Riley, dass das Aloe Vera Extrakt eine Verkleinerung der Nierensteine unterstützt und ihre Beseitigung fördert.

Arthritis
Einigen Arthritis-Patienten verhalf die Anwendung mit Aloe Vera zur Linderung ihrer Schmerzen. Die Aloe verfügt über Eigenschaften, die Schmerzen und Entzündungen – die beiden häufigsten Beschwerden bei Arthritis-Patienten – reduzieren. Wie in Studien nachgewiesen wurde, sind die Aloe-Produkte mindestens genauso wirksam wie die üblicherweise verschriebenen, entzündungshemmenden Arzneimittel.
Ein schnell wirkendes, einfach anwendbares Heilmittel
Viele Menschen haben die Vorteile erkannt, Aloe Vera bei sich zu Hause anzupflanzen, wo sie ihnen als schnell wirkendes und einfach anzuwendendes Heilmittel bei allen kleineren Verletzungen zur Verfügung steht. Wissenschaftler schreiben dieser Pflanze antiseptische, virenbekämpfende, antibakterielle, anaestesistische und Gewebe heilende Eigenschaften zu. Weshalb sollte die Aloe daher nicht auch als natürliches heilmittel im Hause von Nutzen sein?
Man braucht nur ein Blatt von der Aloe-Pflanze abzubrechen und es mit einem scharfen Messer in der Mitte einschneiden. Anschließend wird das dickflüssige, innere Gel auf die Verletzung aufgetragen – egal, ob es sich um eine Verbrennung, einen Insektenstich, eine Abschürfung, eine Schramme oder einen Ausschlag handelt. Das abgetrennte Blatt kann direkt auf die Wunde aufgelegt werden. Es kann bei ernsthafteren Verletzungen mit Verbandsmull umwickelt werden, um ein Verrutschen zu verhindern. Die Haut wird das Gel aufnehmen, das wiederum die betroffene Stelle geschmeidiger werden lässt.

Das Anpflanzen von Aloe
Eine frische Aloe-Pflanze im Heimgarten zu haben ist eine hervorragende Alternative zum Kauf von Naturprodukten. Die Kultivierung der Aloe-Pflanze ist unkompliziert und erfordert nicht viel Zuwendung. Die Pflanze bevorzugt Sonnenlicht, gedeiht jedoch auch im Halbschatten. Steht sie direkt in der Sonne, benötigt sie mehr Wasser. Sie bevorzugt sandige Erde mit gutem Wasserabfluss, die mit etwas Kalkstein angereichert ist. Sie gedeiht aber auch in Nährstoff ärmerer Erde. Die Aloe-Pflanze braucht eine Erde mit guter Wasserabflussmöglichkeit; daher sind organische Zusatzmittel ratsam. Falls Sie in einer Gegend mit kalten Wintern leben, sollten Sie die Pflanze zu dieser Jahreszeit ins Haus holen. Temperaturen unter 4° Celsius überlebt die Aloe-Pflanze nicht. Überwässerung ist zu vermeiden; einmal Gießen pro Woche reicht aus. Die Erde sollte trocken sein, bevor erneut bewässert wird.
Ernte und Zubereitung von Aloe-ProduktenBei der Wahl eines Aloe-Produktes von hochwertiger Qualität ist die Methode der Zubereitung sehr wichtig. Das Aloe-Gel muss frisch geerntet werden, um eine Vermischung mit dem abführend wirkenden Saft zu verhindern. Das Aloe-Gel sollte konserviert oder stabilisiert werden, um die Wirksamkeit seiner aktiven Inhaltsstoffe zu gewährleisten. Die Produkte sollten von einem Vertrieb mit gutem Ruf gekauft werden, der hohen Qualitätsmaßstäben gerecht wird.
Das Makopolysacharid-Molekül der Aloe-Pflanze ist äußerst empfindlich. Beim Abtrennen des Blattes werden Enzyme freigesetzt, welche die langkettigen Zucker in einfache Zucker zerlegen. Hieraus resultiert eine Minderung der heilenden Eigenschaften. Daher muss das Aloe-Produkt zur Erhaltung der Qualität stabilisiert werden.

Die Wahl der Aloe-Produkte
Es ist eine wunderbare Sache, frische Aloe-Pflanzen zur Verfügung zu haben, aber glücklicherweise stehen vielen Aloe Vera-Produkte auch in Reformhäusern, Kaufhäusern und Apotheken zum Verkauf. Im Allgemeinen sind Aloe-Produkte in flüssiger und in fester Form erhältlich.
Es gibt Unterschiede in der Qualität der Produkte. Produkte von hochwertiger Qualität zu erkennen, ist nicht immer einfach. Produkte, die möglicherweise viele Füllmittel enthalten, sind zu meiden – Aloe sollte eines der an erster Stelle aufgelisteten Inhaltsstoffe sein. Zahlreiche Körperlotionen geben Aloe als Inhaltsstoff an; in Wirklichkeit ist ihr Anteil im Produkt oft nur gering. Da die FDA (Federal Drug Association) die Etikettierung von Aloe-Produkten nicht überwacht bzw. regelt, kann die tatsächliche, therapeutische Wirksamkeit bei einigen Produkten minimal sein. Sie sollten nach solchen Produkten Ausschau halten, in denen das ganze Aloe-Blatt verwendet wurde und die kalt weiterverarbeitet wurden. Der Weiterverarbeitungsprozess konnte im Laufe der Jahre verbessert werden, um die wertvollen Heilstoffe der Aloe-Pflanze weitgehend zu erhalten.
Aloe Vera Produkte erhalten Sie in unserem Aloe Vera Shop.

Giftigkeit
In sehr seltenen Fällen reagieren Patienten allergisch auf Aloe Vera-Produkte. Ihr Aloin-Gehalt kann schwere Krämpfe verursachen. Daher sollte sie von Schwangeren und von Kindern vermieden werden. Im Allgemeinen ist die Anwendung von Aloe jedoch ziemlich ungefährlich. Eine am University of Texas Health Science Center in Houston durchgeführte Studie hat sich - unter der Leitung von Gallen Marshall, M.D., Ph. D. – mit dem Makopolysacharid-Molekül in der Aloe-Pflanze befasst. Er injizierte 50 Test-Studenten mit den Makopolysachariden; bei keinem von ihnen kam es zu toxischen Nebenwirkungen. Weder in der Leber, im Knochenmark, in den Nieren oder in den Zellen wurde Toxizität beobachtet.
Anmerkung: Wenn in der Verarbeitung eben nicht das ganze Blatt verwendet wird, sondern ausschließlich das innere Gel, so enthält der Saft kein Aloin und keine der oben aufgeführten Stoffe, die nur in der Blattrinde enthalten sind.

Anwendung:

Rezepte:

Aloe Vera - Gugelhupf

Zutaten:

- 6 Eier
- 450 g Puderzucker
- 300 g Mehl, glattes
- 150 g Nüsse, gerieben
- 125 ml Wasser
- 125 ml Aloe-Vera Trinkgel
- 125 ml Öl
- 1 Pkt. Vanillezucker
- 2 EL Honig
- ½ Pkt. Backpulver
- 4 EL Kakaopulver
- 2 EL Rum

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel 8 Minuten verrühren. Teig in eine gefettete und ausgebröselte Gugelhupfform füllen und bei ca.160 Grad eine Stunde backen.


Äußere Anwendung:

Verbrennungs-Gel, Aloe vera

Zutaten:

- Aloe vera

Zubereitung:

Zur Behandlung kleinerer Verbrennungen auf der Haut hilft folgendes Mittel:
Zur Verwendung schneidet man ein Blatt oder ein Teil eines Blattes der Pflanze mit einem Messer ab, drückt dann das schleimige Gel aus dem Blatt heraus und trägt es großzügig auf die betroffenen Stellen auf. An der Luft trocknen lassen. Vorgang mehrmals täglich wiederholen.
Aloe vera heilt die Haut und verhindert die Bildung von Narben.



Erstellungsdatum : 30/04/2005 @ 19:05
Letzte Änderung am : 09/05/2005 @ 07:15
Kategorie : 09. Selbstbehandlung
Seite gelesen 3705 Male

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